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Revierbeschreibung Seekanäle

von der Pumpstation in Bruck in Richtung Zeller See ca. 3,0 km lang.

  • der Seekanal beginnt mit dem Wehrfeld der Pumpstation in Bruck und erstreckt sich in Richtung des Zeller See, die Fischerei vom Wehrfeld aus ist verboten.
  • nach ca. 100m flussaufwärts ist die Brücke zum Flussbauamt, in diesem Bereich gute Fangaussichten für Forellen und Äschen, bei hochwasserführender Salzach Rückstauzone durch geschlossene Wehrfelder.
  • nach ca. 100m flussaufwärts ist die Brücke zum Schwimmbad, von dort sind ca. 200m flussaufwärts gute Fangplätze, mit Steinsetzung und tiefen Gumpen, bis zur Brücke zur Eisenbahnunterführung, in Richtung Safe-Betriebsleitung.
  • ca. 200m flussaufwärts ist die Einmündung des Fischhorngrabens in den Seekanal, schöner Schotterkegel mit guten Fangaussichten für Forellen, Äschen und Barben, anschließend ist die Unterrohrung der Thumersbacherstraße, im Rohr stehen immer schöne Fische.
  • ca. 100m flussaufwärts ist die Wagbrücke-Unterrohrung, wo sich anschließend dr Seekanal in drei Kanäle gabelt, links der Schüttbachkanal, mitte der kleine Seekanal und rechts der große Seekanal, bei der Gabelung ist der beste Fangplatz.
  • Der Seekanal ist je nach Wassertemperatur (Frühjahr, Sommer, Herbst) ein Fischgewässer wo man mit verschiedenen Fischarten rechnen kann.
  • Im Frühjahr sind sämtliche Forellenarten, Äschen, Hechte und Barben zu fangen.
  • Im Sommer sind vereinzelt noch Forellen, besonders Aale, Aiteln, Barben, Barsche, Brachsen, Hechte und vereinzelt Karpfen, Schleien und Zander zu fangen.
  • Im Sommer ist der Kanal mit sämtlichen Weißfischarten überfüllt: Rotaugen, Rotfedern, und Lauben in jeder Größe, auch Barsche und Brachsen.
  • Von der Wagbrücke bis zum Revierende des kleinen und großen Seekanales sind es noch ca. je 1.000m. Grenztafel kleiner Seekanal ist 668m vor der Brücke des Karl-Vogt-Weges. Grenztafel großer Seekanal ist 80m vor der Brücke des Karl-Vogt-Weges.